Über mich


Beruflicher Werdegang


Nach einem Studium der Elektrokechnik an der damaligen HTL Brugg-Windisch (Fachrichtung Mikroelelektronik) Ende der 80er Jahre habe ich mich rasch in das Feld Leistungselektronik begeben, ein Gebiet der Elektrotechnik das an der Schnittstelle von Physik (meinem eingentlichen Interesse) und Elektrotechnik liegt.

Im Jahr 2005 und 2007 habe ich an der Fachhochschule Bern einen EMBA Titel in General Managementerworben um nicht nur in der Technik, sondern auch im Bereich der Betriebswirtschaft ein kompetentes Wort mitreden zu können.

Aktuell arbeite ich hauptberuflich bei ABB Traktion in der Entwickungsabteilung für Bahnstromrichter. Zusammen mit Kollegen realisiere ich als Leitender Ingenieur und Projektleiter Systeme die soviel Abwärme produzieren wie ein Mehrfamilienhaus braucht um beheizt zu werden.

Die Entwärmung der Systems und die physikalischen Grundlagen die dabei eine zentrale Rolle spielen sind die selben wie beim Heizen, einfach vom anderen Ende gedacht. 


Motivation für meine Nebenerwerbstätigkeit


Schon in meiner während meiner Kindheit und Jugend lebte ich in einem Umfeld dem Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wichtig war. So entstand nach und nach ein Interesse und ein Verständnis für die grossen Zusammenhänge. Früh brachten mich die Systemsimulationen die dem Gedankengebäude des Club of Rome zu Grunde liegen, dazu die Notwendigkeit einer Energiewende zu sehen.


Die Übernahme der elterlichen Liegenschaft (ein sanierungsbedürftiger Bau aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts) die erlebnisse dabei haben mich aus praktischer Erfahrung zu der Überzeugung gebracht, dass es in dem Feld unbedingt mehr unabhängige Beratung braucht.

Auf der einen Seite erhält man unverbindliche und sicher immer vage Angaben von Seiten der staatlichen Institutionen die sich aus dem Gebot der politischen Neutralität nicht positionieren dürfen und auf der anderen Seite bekommt man Offerten der Anbieter die zumeist auf Umsatzmaximierung und weniger auf Ressourcenschonung ausgelegt sind.


Beratungsgrundsatz


Lösungen werden immer von der Ressourcenseite her gedacht was zumeist automatisch zu minimalen Lebenszykluskosten führt.


Energie

  • Energieverbrauch resp. -ersparnis im Betrieb
  • Grauenergie bei der Herstellung und Installation

Verschmutzung

  • Gesundheitsschädliche Emissionen vor Ort (Feinstaub)
  • Global wirksame Verschmutzung (CO2)
  • Verschmutzung bei Rohstoffgewinnung (Kupfer)


Landverbrauch

  • Rohstoffgewinnung
  • Energiegewinnung (Biogas)


Sondereffekte

  • Nutzungsdauer
  • Negative CO2 Bilanz (Holzbau)

    ... uvm.